Katja Schneider

Heilpraktikerin und Osteopathin

Der Körper weiß, was er braucht.
Manchmal braucht es nur jemanden, der ihm zuhört.

Mein Weg

Ich habe meinen beruflichen Weg als Physiotherapeutin begonnen – mit dem Wunsch, Menschen in ihrer Beweglichkeit und Lebensqualität zu unterstützen. Schon früh wurde mir bewusst, dass der Körper nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern als ein komplexes System, in dem alles miteinander verbunden ist.

Aus diesem Verständnis heraus habe ich mich zur Osteopathin weitergebildet und habe die Ausbildung Ende 2020 als Osteopathin der funktionellen Osteoptahie F.O. (BvfO) abgeschlossen.
In dieser Zeit konnte ich mein Wissen über die feinen Zusammenhänge zwischen Organen, Faszien, Bindegewebe und Bewegungsapparat vertiefen.

Mit der Ausbildung zur Heilpraktikerin habe ich meine Arbeit auf eine ganzheitlich fundierte und rechtlich sichere Basis gestellt – und zugleich ein noch tieferes Verständnis für Krankheitsprozesse und innere Zusammenhänge entwickelt.

Mein Verständnis von Gesundheit

Ich betrachte den Körper als ein System im Fluss.

Alles steht miteinander in Verbindung – Strukturen, Organe, Energie und Bewegung. Auch inspiriert durch die traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda sowie Yoga und Tai Chi fließen in meine Arbeit auch energetische Aspekte wie Meridiane und Chakren mit ein.

Wenn dieser Fluss gestört ist – durch Verletzungen, Narben, Überlastung oder Mangelzustände – verliert der Körper einen Teil seiner Fähigkeit, sich selbst zu regulieren.

Meine Arbeitsweise

In meiner Behandlung verbinde ich verschiedene Ansätze:

– manuelle osteopathische Techniken
– Akupunktur
– Betrachtung der Nährstoffsituation und Ernährung
– ggf. der Hormonsituation
– allgemeine Lebenssituation

Dabei geht es nicht um einzelne Symptome, sondern darum, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zu erkennen und zu lösen.

Durch regelmäßige Fortbildungen erweitere ich mein Wissen insbesondere in den Bereichen Mikronährstoffe, Darmgesundheit, Leaky Gut, SIBO und Silent Inflammation.

Sie und ich gemeinsam arbeiten nicht gegen den Körper – sondern mit ihm.

Was mir wichtig ist

In meiner Arbeit begegne ich meinen Patientinnen und Patienten mit Ruhe, Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen. Ich nehme mir Zeit, zuzuhören und die leisen Signale wahrzunehmen.

Gemeinsam finden wir einen Weg, den Körper wieder in Balance zu bringen und seine Selbstregulation zu unterstützen.